Tränendrüsenbrief Alessandra

Angebliche Spendensammlung per Kettenbrief

Seit einigen Monaten kursiert in verschiedenen Varianten ein Kettenbrief aus der Kategorie „Tränendrüsenbriefe“. Es ist immer die gleiche Leier: Ein kleines Kind soll an einer schweren Brandverletzung leiden, braucht eine Operation, die kostet viel Geld, das die Eltern nicht haben. Ein Foto, das angeblich besagtes Kind zeigen soll, muss zur plakativen Untermalung herhalten.

In den ersten Fassungen war es eine Familie in Polen, deren Kind angeblich einem Brand entkam und schwer verletzt überlebt haben soll. Jede Weiterleitung soll 3 Cent für die Heilung einbringen. Wie immer bleibt völlig unklar, wer das Geld aufbringen soll und wie das Zählen der Weiterleitungen eigentlich funktionieren soll (Hinweis: es funktioniert gar nicht).

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