Bundesrat und lesbischwule Menschenrechte

Nationalrat Mario Fehr SP/ZH und 80 MitunterzeichnerInnen möchten vom Bundesrat wissen, wie er sich international für die Menschenrechte von Lesben und Schwulen einsetzt.

Mario Fehr beruft sich auf eine Aussage des Bundesrates. In einer Antwort auf eine Anfrage im Parlament (Interpellation 04.3565) hatte der Bundesrat nämlich geschrieben, dass er das Recht, die egene sexuelle Orientierung frei und offen zu leben, "zum Kernbereich des Menschenrechtsgedankens" zähle und sich für dieses Recht engagieren wolle.

Mit dem letzte Woche im Nationalrat eingereichten Postulat möchten Mario Fehr und MitunterzeichnerInnen einen Bericht darüber bestellen, wie dieses Engagement des Bundesrates nun tatsächlich aussieht (Mitteilung der SP vom 20.3.07).

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