Homophobe Gewaltattacke in Zug

Eine Gruppe Jugendlicher mit ausländischem Akzent hat am Donnerstag (5. Juli) an der Zuger Seepromenade fünf Männer zusammengeschlagen. Grund war offenbar Schwulenhass. 

Die fünf Männer hatten bei einer Parkbank gemütlich beisammen gesessen, als sie gegen Mitternacht von einem Jugendlichen mit stark ausländischem Dialekt angesprochen wurden. Kurze Zeit später erschien dieser wieder in einer Gruppe von 8 bis 10 weiteren Jugendlichen, die unvermittelt zum Angriff ansetzten. Drei der fünf angegriffenen wurden erheblich verletzt und mussten später in Spitalpflege gebracht werden. Bei einem der Opfer sind Operationen an Nasenbein und Zähnen nötig.

Einem der fünf gelang es, die Polizei zu alarmieren die Minuten später am Tatort erschien. Die Angreifer waren allerdings bereits entflohen.
Wer sachdienliche Hinweise zum Vorfall machen kann, soll sich bei der Zuger Polizei (041 728 41 41) melden.

PINK CROSS