Backup für mein Ubuntu-System

War das nun eine Knochenarbeit, bis ich das hatte: Meine Daten regelmässig, automatisch auf meine Netzfestplatte zu sichern!

Nach vielem Suchen und Recherchieren habe ich nun meine Lösung gefunden: Sicherung mit „Sbackup“.

Das grösste Problem war aber nicht das Einrichten von Sbackup sondern das Mounten der Netzfestplatte! 

Nun habe ich es aber geschafft und ich bin richtig stolz darauf! Lächeln

Das mounten der Netzfestplatte habe ich wie folgt erledigt:

Auf dieser Webseite habe ich das folgende gefunden: 

–Zitat–

Wer oft auf Windows-Freigaben zugreifen möchte, kann sich das Leben einfacher machen, wenn diese beim Hochfahren des Linux-Rechners automatisch in das Filesystem eingebunden werden. Dazu müssen diese einfach in die Datei /etc/fstab eingehangen werden.

Möchte beispielsweise der Benutzer „Foo“ eine Freigabe „\\firmenserver\meinedaten“ in das Verzeichnis „~/media/meinedaten“ einhängen, muss er folgenden Eintrag in /etc/fstab vornehmen (alles in eine Zeile):
//firmenserver/meinedaten /home/foo/media/meinedaten smbfs rw,codepage=850,iocharset=iso8859-15,user,uid=foo,credentials=/home/foo/.smbcreds 0 0

–Zitat Ende–

-> Bei mir sieht der Eintrag so aus:

//192.168.0.111/stoeff /mnt/netzfestplatte smbfs rw,codepage=850,iocharset=iso8859-15,user,uid=stoeff,credentials=/home/stoeff/.smbcreds 0 0 

–Zitat– 

Die Credentials werden deshalb in /home/foo/.smbcreds abgelegt, da ansonsten alle Benutzer am Linux-Rechner die Windows-Anmeldedaten von Foo offen lesen könnten. Deswegen muss Foo nun noch die Datei .smbcreds mit folgenden Einträge anlegen:
username=[foo’s windows-benutzername]
password=[foo’s windows-passwort]

Abschließend muss .smbcreds noch vor neugierigen Blicken geschützt werden:

# chown foo /home/foo/smbcreds.txt
(natuerlich nur, wenn Foo diese Datei nicht selbst angelegt hat 😉 )
und

  1. chmod 600 /home/foo/.smbcreds

–Zitat Ende–

Und so hat es dann auch geklappt!

Links: