Berner Schwule wollen raus aus der Opferhaltung

Die Berner Schwulen haben genug von Mobbing und Gewalt. Jetzt machen sie mit Plakaten und Kampfkursen gegen homophobe Attacken mobil.

Schwule werden immer wieder Opfer homophober Attacken – und die Täter kennen kaum Grenzen. «Die Hemmschwelle ist gesunken und die Übergriffe werden brutaler», so Matthias Müller, Präsident der Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern (Hab).

In den Polizeistatistiken tauchen die schwulenfeindlichen Schläger kaum auf. «Die Opfer schämen sich zu sehr, eine Anzeige zu machen», so Müller. Sie müssten sich dabei nämlich vor den Polizisten outen und allenfalls pikante Details preisgeben.

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