Simons 50. Geburtstag – gefeiert im Elsass

Simon noch als 49-jähriger Bursche 😉

50 Jahre jung wurde Simon am 25.7. – eingeladen hat er ins schöne Elsass in die „Alte Mühle“ in Ingwiller. Eingeladen hatte Simon 13 enge Freunde und Freundinnen um seinen Geburtstag in ungezwungener Art zu feiern.

Und das taten wir auch: Nach der Anreise am Samstag wurden wir verwöhnt mit einem feinen, einfachen Abendessen. Am Sonntag machten wir einen Ausflug zur nahe gelegenen Burg Lichtenberg. Das Wetter war ideal für die 4-stündige Wanderung zur Burg und zurück.

Am Montag hatte Simon einen Ausflug nach Strassbourgh geplant. Mit dem Zug gings in die schöne Stadt. Hier besuchten wir die EU-Gebäude, Kirchen, Kathedralen und natürlich Shoppingcenter. Eine Gruppe machte eine Stadtrundfahrt mit dem Schiff.
Am Abend speisten wir im Restaurant „Au Petit Bois Vert“ – ein kleines Restaurant mit super Flammkuchen und feinen elsässischen Spezialitäten. Weiterlesen Simons 50. Geburtstag – gefeiert im Elsass

Von Joomla zu WordPress

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WordPress

Ich bin letzten Monat auf WordPress gestossen. Dieses CMS ist wirklich sehr gut und intuitiv zu bedienen.
Nachdem ich erste Webseiten auf WordPress umgestellt habe, habe ich nun auch meine private Webseite umgestellt.

Noch gibt es einige Seiten, die alte Codeteile im Text haben. Nach und nach werden diese auch verschwinden…

Auch habe ich die Gelegenheit genutzt, diverse Texte auszumisten.

Einige Tipps zu WordPress werde ich sicherlich auch hier publizieren.

Wegbeschreibung

So findest du zum Pappelweg 45 per Bus

  • Vom Hauptbahnhof Bern den Bus Nr. 20 Richtung „Wyler/Wankdorf“ nehmen (Billet „Kurzstrecke“ lösen)
  • Bis Haltestelle „Wyleregg“ fahren
  • Anschliessend der Strasse, die der Bus gefahren ist, zurückgehen
  • Es folgen die Querstrassen „Wylerstrasse“, „Greyerzstrasse“ und der „Pappelweg“
  • Die Nr. 45 ist der zweite Eingang 

So findest du zum Pappelweg 45 per Auto

  • Autobahn-Ausfahrt „Bern-Wankdorf“
  • Rechts abbiegen Richtung „Lausanne“ 
  • Alles der Strasse entlang fahren
  • Rechts erscheint Wegweiser „Breitenrain West“, hier links abbiegen
  • An der ersten Querstrasse rechts abbiegen (Flurstrasse)
  • Der Strasse entlang fahren bis Ende
  • Hier links abbiegen
  • Anschliessend die erste Abzweigung rechts abbiegen (Wegweiser „Breitenrain West“)
  • Steile Strasse hinunterfahren (Birkenweg)
  • Dann gleich rechts abbiegen -> Pappelweg 45

 

Tools

In diesem Bereich stelle ich dir Tools zur Verfügung, die dir im Internet helfen können.

Ich hoffe, dass du Gefallen an diesen Helfern haben wirst.

Der Name Janser – Heraldik

Das Wappen der JanserLandleute von Schwyz, im Nidwässer- und Muotathalerviertel.
Die Janser „nid dem Wasser“ sind hauptsächlich in Brunnen, Ingenbohl und Ibach vertreten.
Im Jahre 1632 stellten sie zum Auszug in verschiedenen Waffen, vom Harnisch bis zum Spiess 8 Mann.
Schlossvögte in Grynau waren: 1573 Johannes Janser; 1592 Heinrich und 1612 Peter Janser. Mehrere des Geschlechts treffen wir in den Landvogteien: Heinrich 1644 zu Mendrisio, Balthasar 1666 zu Bellenz, Leonhard 1687 zu Baden, Wolf Dietrich 1700 im Mainthal, 1708 zu Luggarus und ebendort als Nachfolger seinen Sohn Johann Dominik, Schlossvogt Johann Janser war 1580-1592 Siebner der Nidwässerviertels und nach ihm sein Sohn Heinrich bis 1627.
Wolf Dietrich versah 1703 das Landscheriberamt, Georg Justus Janser wurde 1768 Oberst in spanischen Diensten. Johann anton Janser, Bildhauer in Schwyz-Ibach 1740-1808 schuf für die neue Pfarrkirche das hl. Grab. Heini Janser von Ingenbohl fiel 1515 bei Marignano, Johann Dominik und Franz kamen im Religionskrieg von 1712 ums Leben und Martin beim Franzoseneinfall von 1798.

Die beiden WappenWAPPEN
Nr. 1 ist das Siegelwappen des Schlossvogtes Heinrich Janser von 1597: durch weissen Streifen schrägrechts geteiltes Viereck mit zwei Sternen.
Nr. 2 Wappen der Janser im Nidwässerviertel nach Fassbind-Rigert. 

 

Wappen kann man sich übrigens bei
folgender Adresse anfertigen lassen:
A. + V. Roesli
Heraldik, Glasmalerei
9427 Wolfhalden
071 891 12 07

Spinnenbiss

Was so eine kleine Spinne mit ihrem Biss in den linken Daumen bewirken kann…

 

 

 

3. Tag
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Kleine Anmerkungen meinerseits:
Diese Bilder fand ich im Internet (leider weiss ich nicht mehr genau wo…).
Ich habe die Geschichte aus medizinischer Sicht spannend gefunden. Solche "Sachen" treffe ich noch oft auf unserer Notfallstation an. Dort sind es meist Hunde-, Katzen- oder Meerschweinchenbisse. Bisse von diesen Tieren können sehr leicht entzünden und auch solche Formen, wie von der Spinne annehmen. Solche Formen sind aber zum Glück doch eher selten.

Wie genau diese Spinnenart heisst und ob es Gegenmittel gibt – diese Fragen kann ich leider nicht selber beantworten. Von der medizinischen Versorgung her sind diese Bilder glaubwürdig und ich kann mir vorstellen, dass das tatsächlich passiert ist…


Ich bekam von Dirk (einem Spinnenzüchter) ein Mail mit einer Beschreibung zur Spinne:

hi,
in einem forum wurde o.a. link gepostet und da auch dort interesse an näheren informationen bestand, habe ich ein wenig recherchiert (ich habe selbst einige spinnen).
anbei der artikel, den ich im forum schrieb:

"ich bin mir recht sicher, dass es sich bei der abgebildeten spinne um einen vertreter der sogenannten bananenspinnen handelt. die bananenspinnen bestehen aus vier unterschiedlichen vertretern und werden unter diesem begriff zusammengefasst, da sie dafür bekannt sind, dass sie häufig in bananenkisten um die welt reisen. die banenenspinnen setzen sich aus den arten phoneutria nigriventer, phoneutria fera und den familien der sparassidae und sicarius zusammen. den symptomen nach zu urteilen, dürfte es sich hier um eine sicarius handeln, da nur diese art ein stark nekrotisches (gewebezersetzendes) gift besitzt.
der gebissene hatte übrigens glück, das ganze zu überleben… die sicarius gehören zu den giftigsten existierenden spinnen (die giftigste überhaupt ist die sicarius sp). da diese sicarius nur wenig verbreitet sind, ist nur wenig über die folgen eines bisses bekannt, dokumentierte fälle bei menschen gibt es nur wenige, die meisten infos stammen aus tierversuchen.
den wenigen vorhandenen sicheren informationen nach wird vermutet, dass ein biss einer sicarius potentiell tödlich ist, bei sicarius sp und sicarius albospinosus ist dagegen sicher, dass höchste lebensgefahr besteht.
aufgrund des gewebezersetzenden giftes ist mit starken bis stärksten entzündungen zu rechnen, welche ebenfalls tödlich enden können, wenn sie nicht behandelt werden.
für weitere informationen empfehle ich toxinfo.org sowie google."

Vielen Dank an Dirk für seine Ausführungen (seine E-Mail auf Anfrage).


Ebenfalls erhielt ich von Luca eine Erklärung zu der Spinne, welchen ich sehr gerne hier publiziere:

"Guten Tag Herr Janser

So wie ich das sehe handelt es sich bei diesem Spinnenbiss um den Biss eine Loxosceles reclusa (Brown recluse Spider).
Das Gift dieser Spinne kann starke nekrotische Wunden verursachen und wie ich gesehen habe findet man genau diese Bilder auch wenn man nach meiner genannten Spinne sucht.
Sicarius ist wohl auch eine stark giftige Spinne aber nur Vertreter aus Afrika die jenigen die in Südamerika vorkommen sind weniger stark giftig, aber auch noch nicht gut erforscht.
Mir ist gerade nur Sicrius hahni bekannt, welche eines der wohl stärksten nekrotischen Gifte in der Spinnenwelt besitzt.
Sicarius sp. ist in den meisten Fällen sowieso Bissfaul, was aber nicht heissen soll das sie zubeisst, wenn sie in Gefahr ist.

Phoneutria sp. kann meinen Informationen nach keine nekrotische Wunde verursachen. Phoneutria sp. gibt auch nicht immer Gift in die Wunde ab, Sie wird aber als die giftigste Spinne der Welt angeschaut auch wenn man das eigentlich gar nicht kann, da das Gift einer Spinne sowieso von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirkt und auch nicht immer die genau gleichen Symptome auftauchen.

Ist vielleicht ein wenig spät das ich dazu noch was schreibe, aber ich dachte vielleicht Interessiert es sie.

Mit freundlichen Grüssen Luca"


 

Randalierender Patient

Randalierender Patient In meiner Weiterbildung in Notfallpflege mussten wir eine Abschlussarbeit schreiben.
Das Thema, das ich auswählte, hat den Titel

„Der randalierende Patient auf der Notfallstation“.

Das sehr aktuelle Thema faszinierte mich sehr und deshalb habe ich mich entschlossen, über dieses zu schreiben.

Interessierten Personen stelle ich hier meine Arbeit im PDF-Format zur Verfügung:
Der randalierende Patient auf der Notfallstation (PDF, 530 kB)


Kommentare zu meiner Arbeit – Vielen herzlichen Dank!

Marina: „… Aggression und Gewalt entstehen fast niemals aus sich heraus: die Ursache ist zu finden in Wut, Bosheit, Angst, Hilflosigkeit, Frustrationen und (innerlichen) Konflikten.
Dieses sind allesamt Grundgefühle, die einen unteilbaren und integralen Teil des menschlichen Funktionierens ausmachen…“
Ich denke, das ist der Schlüssel der ganzen Geschichte… womit ist aber die Lösung noch nicht gefunden.Und vielleicht gibt es sie gar nicht. Aber wenn ich daran denke, wieviel Angst, Unsicherheit, Demutigung und Hilflosigkeit kranke Menschen erfahren müssen, die zum grössten Teil nicht einmal wissen, was in ihrem Körper vorgeht, dann wird mir vieles klar. Wenn dann die psychisch-kranke Komponente hinzu kommt, wird die Geschichte noch komplizierter. Ich habe das immer wieder erlebt, in meinem Leben: Mein „Psycho-Nachbarn“, meine Mutter, mein Bruder mit Depressionen, Menschen die glaubten, der liebe Gott zu sein… manisch-depressive, suizidgefährderte oder schizopfrene Menschen…
Ganz ehrlich zugestanden: Ich wüsste nicht, wie ich mich in dem ständigen Umgang mit Ihnen zu verhalten hätte… ich wäre überfordert… Aber dass diese Menschen oft mit Gewalt reagieren, weil sie sich selbst in „ihrer Welt“ durch Gewalt angegriffen fühlen, ist mir klar… Den richtigen Mass zwischen „Gegengewalt“ (quasi „glaube ja nicht, dass du dir alles erlauben kannst, nur weil du „krank“ bist), Verständnis und Selbstschutz ist eine gnadenlose Gratwanderung.
Ich finde deine Arbeit ganz gut: Gratuliere!“

Angelo: „gratuliere dir zu deiner arbeit über gewalt auf dem notfall.“

Appetitlosigkeit

Appetitlosigkeit
Wenn ich die Zeit zusammenzählen würde, die ich an meiner Diplomarbeit gesessen habe, käme ich auf einige Stunden und Wochen!
Nun habe ich sie fertig und abgegeben.
Meistens vergilben solche Diplomarbeiten in irgendeiner Schublade oder einem Estrich. (Ich habe sie ehrlicherweise auch in den Estrich getan.)
Ist eigentlich viel zu schade dafür.
Deshalb habe ich mich entschlossen, Auszüge aus meiner Diplomarbeit hier auf meiner Website anzubieten.
Interessierte Leser können meine Abhandlungen zum Thema „Nahrung/Appetitlosigkeit“ hier abrufen.
(Aus Datenschutzgründen kann ich nicht meine ganze Diplomarbeit hier veröffentlichen.)

Die Texte habe ich ins PDF-Format konvertiert.
Ich wünsche viel Spass beim Lesen!