Umgang mit Passwörtern

Passwörter sollten niemals unverschlüsselt auf dem PC abgelegt werden oder auf dem berühmten Notizzettel am Bildschirm kleben. Wer sich Passwörter notieren will, sollte diese stattdessen auf Papier unter Verschluss halten bzw. auf dem Rechner in einer verschlüsselten Datei ablegen.

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) gibt einige gute Hinweise für Passwörter.
Vor allem empfiehlt es das Programm Keepass (das verwende ich auch; auch auf Iphone und Android verwendbar).

ownCloud als Dropbox-Alternative

Logo owncloudLange habe ich nach einer Alternative zu Dropbox gesucht und endlich gefunden: ownCloud.

Mit dieser Anwendung, welche auf dem Webhosting eingerichtet ist, habe ich Zugang auf meine relevanten Daten online, lokal und auf Mobilgeräten.
Und das Beste ist, die Daten sind alle auf meinem privaten Webserver gespeichert.

ownCloud bietet also alles an, was Dropbox auch bietet – nur, ich bin nun Herr über meine Daten – weiss nun, dass sie alle auf meinem Webserver sind.

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Dropbox Portable, weitere Features

DroboxDropbox hat die letzten Tage weitere spannende Tools freigegeben.
Nicht nur, dass man mit einem bezahlten Account (99 US$/Jahr) neu 1 TB (1000 GB) Platz zur Verfügung hat – nein, es gibt nun auch noch andere coole Sachen:

  • Neu kann ein Link für eine bestimmte Zeit freigegeben werden
  • Ein Ordner kann so eingerichtet werden, dass man nur mit einem Passwort darauf zugreifen kann (cool für ein Archiv)

Das sind so die beiden Tools, die ich sicherlich brauchen werde.

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Doodle abschliessen

Doodle schätze ich sehr. Vor allem besticht der Dienst mit der Einfachheit, mit mehreren Teilnehmern einen Termin zu finden.

Ebenfalls hat Doodle eine coole Funktion: Es lässt sich bspw. mit dem Googlekalender verknüpfen.
Trage ich mich nun in einen Doodle ein, kann ich mir die provisorischen Termine gleich in meinen Terminkalender eintragen. Diese sind dann schlussendlich natürlich auch auf meinem Iphone zu finden.

Nun kommt aber ein Problem: Ist ein Termin gefunden, wird dieser nur per E-Mail kommuniziert. Somit bleiben aber auch die provisorisch eingetragenen Termine in meinem Kalender und ich weiss womöglich nicht mehr, welcher Termin abgemacht wurde.


Natürlich hat Doodle auch daran gedacht und die folgende Funktion eingerichtet: "Abschliessen".
Wird der Doodle abgeschlossen, werden dann die provisorischen Termine in meinem verbundenen Kalender gelöscht und der definitive als "Doodle-Termin" eingetragen.
(Schön ist natürlich, wenn in Doodle nicht nur der Tag für die Terminsuche bestimmt wird, sondern auch die Uhrzeit; aber das ist ein anderes Thema.)

"Wie schliesse ich nun einen Doodle ab?" werde ich oft gefragt.

Hier eine kleine Anleitung:

Zuerst muss ich mich in Doodle einloggen. Habe ich ein entsprechendes Doodle-Konto, muss ich oben auf "MyDoodle" klicken.

Habe ich kein Doodle-Konto muss ich auf den per E-Mail erhaltenen Administrations-Link klicken.

Den entsprechenden Doodle auswählen (entfällt, beim Klick auf den Administrationslink) und den Reiter "Verwaltung" öffnen.

Nun auf "Abschliessen" klicken.

 

 Doodle schlägt mir nun vor, welches der am geeignetste Termin ist und setzt bereits ein Häkchen rein in die entsprechende Checkbox.

Es können übrigens auch mehrere Daten ausgewählt und fixiert werden.

Nun nur noch auf "Speichern" klicken und der Doodle ist abgeschlossen.

Nützliche Links:

Dropbox – ein super Tool für die Teamarbeit

Dropbox
Dropbox
Wir von der HAB sind für die Teamarbeit auf die Dropbox umgestiegen.
Hier kannst du dir einen Account zulegen und Dateien mit anderen Leuten synchronisieren.

Das geht so, dass du dir, nach dem Account anlegen, ein kleines Programm auf deinem PC installieren musst/kannst.

Nun hast du einen Ordner „Dropbox“. Alle Dateien und Ordner, welche dort drin sind, werden automatisch auf den Server von Dropbox synchronisiert. Das heisst, du hast sozusagen eine Sicherheitskopie auf dem Server von Dropbox. Du kannst nun auch online zugreifen, überall, wo du Internet hast.

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«Facebook ist gefährlich»

Facebook erhebt neu selbst nach der Auflösung von Nutzer-Accounts Anspruch auf die Weiterverwendung von Bildern und Texten. Die Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnetz sind verärgert.

Nach der Änderung der Nutzungsbedingungen kann das weltweit grösste soziale Netzwerk nun auch nach der Löschung eines Nutzer-Kontos die von den Mitgliedern geschaffenen Inhalte «nutzen, kopieren, veröffentlichen, streamen, speichern, aufbewahren, scannen und umformatieren». So steht es seit dem 4. Februar in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die Nutzung der von den aktiven Mitgliedern gelieferten Inhalte war Facebook bereits nach den alten Nutzungsbedingungen erlaubt.

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Was Google alles über mich weiss…

Der IT-Konzern sucht nach persönlichen Daten, das ist nicht neu. Aber welcher Dienst hat welche Informationen von Ihnen? Ein Datenschützer-Blog hat eine Übersicht gefertigt.

Daten sind das Zahlungsmittel im heutigen Informationszeitalter. Der Suchmaschinengigant Google versteht dieses Geschäft wie kein anderer Konzern und pflegt sein Image als welt- und menschenverbundenes Unternehmen, das sich für die Gesellschaft engagiert, indem es Programme und Services kostenlos zur Verfügung stellt. Völlig kostenlos sind die Programme freilich nicht, denn der Nutzer bezahlt mit seinem persönlichen Daten- und Webnutzungsprofil.

Lies den ganzen Text in der BZ

Und wieder einmal: Kassensturz über den „Schnüffler Google“

„Google betreibt mittlerweile rund 70 Internet-Dienste. Was viele nicht wissen: Google ist der eifrigste Datensammler der Welt. «Kassensturz» deckt auf: Viele Schweizer Websites liefern Daten an Google, ohne es zu deklarieren. Ein Experte sagt, wie Internet-User ihre Privatsphäre schützen können.“

Ein Bericht des Kassensturzes vom 11.11.2008

Facebook

So, jetzt hat es mich auch mal Wunder genommen, wie Facebook funktioniert und auch mal einen Account eingerichtet. In unserem Betrieb gibt es einige Leute, die von unserem Team dabei sind und so geschwärmt haben von den vielen Möglichkeiten dieses Tools oder Netzwerks.

Nun habe ich also auch einen und bin eigentlich erstaunt, wie einfach das Ganze geht. Ist spannend, wie viele Leute man kennt…
Mal sehen, was das Tool noch alles zu bieten hat.